Die 125er ist oft der erste Schritt in die Welt des Motorrads. Egal ob du einen Autoführerschein mit 7-Stunden-Schulung oder den Führerschein A1 hast – die Wahl einer 125er sollte nicht leichtfertig getroffen werden. Hier ist alles, was du wissen musst, um 2026 die richtige Entscheidung zu treffen.
Foto: Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Die 5 besten 125er in 2026
| Modell | Typ | Leistung | Gewicht | Neupreis |
|---|---|---|---|---|
| Honda CB125R | Roadster | 15 PS | 130 kg | 4.799 € |
| Yamaha MT-125 | Roadster | 15 PS | 140 kg | 4.999 € |
| KTM 125 Duke | Roadster | 15 PS | 139 kg | 5.299 € |
| Aprilia Tuono 125 | Roadster | 15 PS | 146 kg | 4.999 € |
| Honda MSX125 Grom | Fun Bike | 10 PS | 104 kg | 3.799 € |
Honda CB125R — der Klassiker
Die CB125R ist schlicht die beste 125er auf dem Markt. Ihr Einzylinder hat für die Klasse ordentliches Drehmoment, die Verarbeitung ist tadellos und die Honda-Zuverlässigkeit ist legendär. Die invertierte Showa-SFF-BP-Gabel und die radiale Bremsanlage vorne verleihen ihr überraschend gute Fahreigenschaften für eine 125er. Gebraucht (2021–2023) liegen die Preise zwischen 3.200 und 3.800 €.
Yamaha MT-125 — der Style
Die MT-125 setzt auf Stil mit ihrem aggressiven Design, das von der MT-07 geerbt wurde. Das LCD-Display ist umfassend ausgestattet, der VVA-Motor (Variable Valve Actuation) bietet etwas mehr Drehfreude oben. Achtung vor dem Sitzkomfort auf längeren Strecken – das ist die Schwachstelle der MT-Familie.
KTM 125 Duke — die Sportliche
Wenn du auf einer 125er das sportlichste Feeling suchst, ist die Duke deine Wahl. Tadelloses Chassis, bremskräftige Bybre-Bremsen, farbiges TFT-Display. Der KTM-Einzylinder ist zügig. Der Preis liegt eine Klasse höher, aber die Qualität ist da. Achte darauf, die Wartung gründlich zu überprüfen: schlecht gewartete Duke 125er-Modelle bereiten Probleme.




