Die 7 Kriterien einer guten Werkstatt
- Er macht die Diagnose vor deinen Augen. Ein guter Mechaniker zeigt dir die Kette beim Verschleißlehre-Test, den Bremsbelag-Verschleiß, das Spiel der Nabe. Kein "vertrau mir einfach".
- Er gibt dir vorher ein Angebot, mit Unterscheidung zwischen Teilen und Arbeitskosten.
- Er repariert nicht zu viel. Er weigert sich, ein noch gutes Zahnkranz auszutauschen, nur weil er die Kette wechselt.
- Er kennt mehrere Marken und Standards, nicht nur das, was er verkauft.
- Er erklärt. Eine Werkstatt, die sich 30 Sekunden Zeit nimmt, um dir zu erklären, warum etwas kaputt ist, schafft einen selbstständigen Kunden, keinen gefangenen Kunden.
- Die angegebenen Lieferzeiten werden eingehalten.
- Er beherrscht E-Bikes mit dem Diagnosetool des Herstellers, falls er Elektrofahrräder verkauft.
Die Warnsignale
Vages Angebot "alles inklusive", Weigerung, dir das verschlissene Teil zu zeigen, Druck, um viele Dinge auf einmal auszutauschen, oder Unfähigkeit, die Ursache einer Störung zu erklären. Keines dieser Signale ist für sich allein ein K.O.-Kriterium, aber wenn mehrere zusammenkommen, solltest du woanders suchen.




